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Hypnose bei psychosomatische Krankheiten

Ganz besonders kommt die Hypnose im großen Bereich der psychosomatischen Krankheiten* sehr erfolgreich zum Einsatz.

Phobien, Depressionen, Angststörungen, Burn-out, Allergien, Migräne und viele andere Beschwerden, die in der konventionellen Medizin oft eine sehr lange Behandlungszeit erfordern, konnten mithilfe der Hypnose in vielen Fällen in erheblich kürzerer Zeit behandelt werden. Die Hypnosetherapie, klinische Hypnose gehört somit zu den so genannten "schnell wirkenden Therapieformen".

Zudem sollte bedacht werden, dass die Hypnotherapie im Gegensatz zu vielen anderen Behandlungsformen keine Nebenwirkungen aufweist. Somit sollte jedem klar werden, wie effektiv der Einsatz von Hypnose als natürliche Heilmethode sein kann.

Außerdem kann die Hypnosetherapie sehr erfolgreich zur Unterstützung von Heilungsprozessen eingesetzt werden, denn mit Hypnose können die Selbstheilungskräfte, die alle Menschen in sich tragen, aktiviert und um ein Vielfaches verstärkt werden.

Sehr viele Krankheiten, Störungen und Beschwerden haben Ursachen, die in der Tiefe unseres Unbewussten verborgen sind. Diese Ursachen sind den meisten Leidenden nicht bekannt. Gerade deswegen können sie, aber wie ein schleichendes Gift unser ganzes Leben beeinflussen. Sie können zu allen denkbaren Krankheiten führen oder auch zu seelischen Störungen, sie beeinflussen unser Verhalten und unser Leben wird wesentlich schwieriger.

Zur erfolgreichen Behandlung ist es daher wichtig, diese Ursachen aufzudecken und aufzulösen. 
Hierzu ist die Hypnotherapie bestens geeignet, da wir in Hypnose einen direkten Zugang zum Unterbewussten und somit zur eigentlichen Quelle der Störung erhalten.

Diese Form der Hypnose könnte man als Kurzzeittherapie und Diagnostik in Trance bezeichnen.

Kinder und Hypnosetherapie

Auch bei Kindern konnte die Hypnose schon in vielen Fällen erfolgreich eingesetzt werden. Kinder sprechen im Allgemeinen sehr gut auf Hypnose an. Sobald das Konzentrationsvermögen und die Vorstellungskraft ausreichend entwickelt sind, also etwa ab dem sechsten Lebensjahr, reagieren Kinder nach allgemeinen Erfahrungen ausgesprochen positiv auf Hypnose.

 

*(psychosomatische Krankheiten = physische Erkrankungen, die einen geistig/seelischen Hintergrund haben. Wikipedia zur Psychosomatik

Zitat aus freie Enzyklopädie Wikipedia:

Zum klinischen Bereich der psychosomatischen Medizin zählen:

  • körperliche Erkrankungen mit ihren biopsychosozialen Aspekten (z. B. Krebskrankheiten und ihre Bewältigung; siehe auch Psychoonkologie)
  • physiologisch-funktionelle Störungen als Begleiterscheinungen von Emotionen und Konflikten sowie als direkte oder indirekte Reaktion auf psychische oder physische Traumata; siehe auch Posttraumatische Belastungsstörung.
  • Konversionsstörungen: körperliche Symptome, die auf unbewusste Konflikte zurückgehen
  • Hypochondrie: Die Überzeugung, an einer Krankheit zu leiden und krankhaftes Interesse an Gesundheit und Beschwerden
  • gestörtes Gesundheitsverhalten und dessen Folgen (z. B. Rauchen)
  • seelische Störungen, die mit körperlichen Missempfindungen einhergehen: neurotische Störungen, Abhängigkeitserkrankungen (Sucht), Persönlichkeitsstörungen, reaktive Störungen.

Als Sonderform psychosomatischen Geschehens beschäftigt sich die psychosomatische Medizin mit somatoformen Störungen, bei denen kein organischer Befund nachweisbar ist und psychische Faktoren bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptome eine bedeutsame Rolle spielen.

Häufig vorkommende Beschwerden, die dieser Gruppe zuzuordnen sind, sind u. a. Schmerzen und funktionelle Beschwerden des Herz-Kreislauf Systems, Magen-Darm-Bereiches und des Skelett- und Muskelsystems.

Ein Beispiel für einen psychophysiologischen Zusammenhang: Angst führt dazu, dass im Körper Adrenalin ausgestoßen wird, was u. a. die Magen-Darm-Peristaltik hemmt und bei längerem Bestehen zu Verdauungsstörungen führen kann. In vielen Redewendungen des Alltags ist dieser Zusammenhang impliziert: Etwas liegt einem „schwer im Magen“, eine Sache geht einem „an die Nieren“, der Schreck „fährt einem in die Glieder“, jemandem ist eine „Laus über die Leber gelaufen“. Zudem leitet sich das Wort Hypochonder vom Hypochondrium, der beidseits der Magengrube gelegenen Bauchregion unterhalb der Rippenbögen ab.

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